Von handwerklicher Fertigung ...

Auch Software-Entwicklung erfordert eine klare Planung und Systematik
IT-Entwicklungsprojekte geraten ins Trudeln, dauern länger als gedacht und kosten signifikant mehr als ursprünglich veranschlagt. Viele Manager können darüber sicher ein Lied davon singen.Und bei genauerem Hinsehen gibt es auch viele Gründe für diese Situation: Unzureichende Planung und Steuerung, fehlendes Risikomanagement, mangelndes Anforderungsmanagement, ... Vieles ist hier anzuführen.
Im Kern geht es meist darum, dass die Entwicklung von hoch-komplexen Software-Systemen bei vielen immer noch als Handwerk gesehen wird und nicht als systematischer, industrieller Innovationsprozess. Besonders befähigte Mitarbeiter ("Heroes") erstellen in mühevoller Kleinarbeit auf Basis "kreativer" Schöpfungsprozesse Einzelstücke. Und da diese Ressourcen knapp bemessen sind, entsteht Zeit- und Kostendruck. Dies verschärft wiederum die Situation. Ein Teufelskreis ensteht, der ohne Systematisierung und Strukturierung nicht durchbrochen werden kann.
Messen und Bewerten zentrales Element eines reifen Innovationsprozesses

zu industrie-orientierter Entwicklung.

Der Schlüssel zu einer signifikanten Effizienzsteigerung in der Softwareentwicklung liegt im Prozess: Es muss Leitplanken hinsichtlich der Abläufe geben. Eindeutige Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche, fest definierte Ergebnistypen und Prozessschnittstellen, Vermeidung von Doppelarbeiten, klare Qualitätsrichtlinien, erhöhte Tool-Unterstützung (Workflow) und letztlich ein einheitliches Verständnis wer, was, wann und auf welche Weise zu tun hat sind die wesentlichen Stellhebel, um die Wertschöpfung in der IT-Entwicklung zu steigern.

Machen Sie jetzt Ihren Quick-Check zur IT-Entwicklung